Neuigkeiten für die Kfz-Branche
Die Online-Gebrauchtwagen-Börsen schöpfen ihr Marktpotenzial in Deutschland gut aus. Nach aktuellen Einschätzungen lesen monatlich bis zu 10 Millionen Deutsche Auto-Annoncen im Internet.
Die 1-Prozent-Regelung darf nur dann angewandt werden, wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer tatsächlich einen Dienstwagen zur privaten Nutzung überlässt. Das entschied jetzt der Bundesfinanzhof. Allein die Tatsache, dass Fahrzeuge zur betrieblichen Nutzung bereitgestellt würden, reiche als Anscheinsbeweis nicht für eine private Nutzung.
Kein Bußgeld für Sommerreifen im Winter
Wann ist eine Autobereifung eine geeignete Winterbereifung? Und können auch Sommerreifen im Winter geeignet sein? Mit diesen Fragen hatte sich das Oberlandesgericht Oldenburg jüngst zu befassen.
Neue Kfz-Steuertarife für Quads und Trikes
Seit dem 1. Juli 2010 gelten für so genannte Trikes und Quads neue Kfz-Steuertarife. Der Grund hierfür ist das "Fünfte Gesetz zur Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes". Nachfolgend lesen Sie, wonach die neue Steuer bemessen wird und wie hoch sie ausfällt.
Fahrtenbuch Grundsätzliches im Überblick
Die Auflage, ein Fahrtenbuch führen zu müssen, stellt für viele Fahrzeughalter eine Belastung dar. Man fragt sich, ob eine derart ausführliche Dokumentationspflicht überhaupt verlangt werden darf. Tatsächlich spielt das Fahrtenbuch eine größere Rolle im Steuerrecht bei der auch teilweise gewerblichen Nutzung von Fahrzeugen.
Klage gegen Ablehnung der Abwrackprämie für Fahrzeug mit mehr als einer Vorzulassung erfolglos
Die bis vor kurzem gewährte Abwrackprämie wurde nur ausbezahlt, wenn ein Neuwagen maximal eine Vorzulassung hatte. Als Zulassung werden in diesem Zusammenhang auch so genannte Registrier- oder Tageszulassungen verstanden, urteilte nun das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main.
Durch das Dritte Kraftfahrzeugsteueränderungsgesetz vom 21.12.2006 hat der Gesetzgeber die Besteuerung von Wohnmobilen mit Rückwirkung auf den 01.01.2006 neu geregelt. Der BFH entschied nun, dass die rückwirkende Inkraftsetzung dieser Neuregelungen nicht gegen das verfassungsrechtliche Rückwirkungsverbot verstößt.
Elektroautos müssen alltagstauglich, sicher, umweltfreundlich und bezahlbar sein. Dazu müssen nach Ansicht des ADAC insbesondere die deutschen Hersteller ihre Kompetenzen im Bereich der Batterietechnik verstärken, um die Serienfertigung alltagstauglicher Fahrzeuge zu vertretbaren Kosten zu ermöglichen.
Die 1-Prozent-Regelung kann auch dann auf jedes Fahrzeug des Unternehmers angewendet werden, wenn dieser selbst verschiedene Fahrzeuge zu Privatfahrten nutzt. Der Bundesfinanzhof wies in einem aktuellen Urteil eine Anweisung der Finanzverwaltung zurück.
Nutzfahrzeuge: Der Staat kassiert kräftig
Deutsche Spediteure haben europaweit für ihre Nutzfahrzeuge mit die höchsten Steuern und Gebühren zu zahlen. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die die staatlichen Lasten für Lkw-Besitzer in 23 europäischen Staaten untersucht hat. So müssen beispielsweise Besitzer eines mittelgroßen Nutzfahrzeugs hierzulande gut 8 Cent pro gefahrenen Kilometer für den Fiskus einkalkulieren. Nur die Briten werden noch stärker zur Kasse gebeten.



